Interview mit 123MAINE

Das erste Interview auf www.geocaching-franken.de. Diese Rubrik soll ein fester Bestandteil dieser Page werden und so freuen wir uns mächtig gleich einen unserer Wunschkandidaten dafür gewonnen zu haben. Viel Spaß nun beim Interview mit 123MAINE.

geocaching-franken.de:
Erst mal klasse das ihr euch für dieses Interview zur Verfügung stellt. Ihr seit somit die Ersten. Ich hoffe mal nicht, dass ihr euch jetzt als Versuchskaninchen fühlt.
Eure Anzahl von Finds ist ja mittlerweile beachtlich aber bekannt seit ihr ja durch eure eigenen qualitativ hochwertigen Caches geworden. Abzustreiten ist hier absolut zwecklos. Gerade eure Caches haben vielen Geocachern schon viele Stunden Spaß bereitet und deswegen wollten wir euch unbedingt für dieses Interview gewinnen.

123MAINE:
e495b5c2-fa27-4aa0-854e-664758f6d645 Das ehrt uns, dass wir die Ersten sind (obwohl wir ja keine FTF-Jäger sind ;) ), aber dies ist ja auch das erste Interview zu dem wir uns bereit erklären es mitzumachen. Bisher haben wir sämtliche Anfragen von irgendwelchen Medien abgelehnt, da wir der Meinung sind, dass zu viel „Öffentlichkeitsarbeit“ eher kontraproduktiv ist. Aber letztendlich ist uns auch klar, dass mittlerweile aus einem Hobby für Freaks eine „Trendsportart“ geworden ist.

Mit Euch machen wir dieses Interview aber gerne, da Ihr ja zum einen schon mal Gleichgesinnte seid und wir uns auch immer über Euere Logs bei unseren Caches gefreut haben. Es freut uns natürlich auch, dass Euch unsere Caches so gut gefallen und natürlich hoffen wir, dass wir so manchen Geocachern damit viel Spaß bereitet haben, deshalb haben wir sie ja auch ausgelegt. Natürlich ist nicht jeder Cache von uns für jeden was, unser Ziel war es eine Mischung so von allem etwas zu schaffen und so kann sich jeder aussuchen, ob es was für ihn ist oder nicht – das ist ja auch das schöne am Geocaching.

Können wir nun mit dem Interview beginnen ;) ?

geocaching-franken.de:
Ihr seit ja nun seit Mitte 2004 dabei. Deswegen gleich mal die obligatorische Frage wie Ihr dazu gekommen seit und als zweite Frage gleich hinterher was Euch dazu bewegt dabei zu bleiben.

 

123MAINE:
6f8c1ee3-acb6-43b5-a185-ed7588328c2a Wie wir dazu gekommen sind ist eigentlich eine längere Geschichte, wir wollen sie mal so kurz wie möglich erzählen: Wir kannten Geocaching eigentlich von einem Fernsehbericht, haben das aber, nachdem wir den Bericht sahen, als völlig verrückt abgetan (ist es ja auch wenn man Tupperdosen im Wald sucht :) ). Wir dachten damals, dass es so maximal 100 Stück in Deutschland gibt und dann fahren manche über 100 km mit dem Auto um am Parkplatz einer Autobahn so ne Dose zu finden (so war es im Bericht in etwa dargestellt). Spinner, dachten wir.

Eines unserer Hobbys war und ist das Wandern und so wanderten wir durch einen uns sehr bekannten Wald, in dem nun auch einige unserer Caches liegen. Es war ein heißer Tag im Mai und es zog ein Gewitter auf und wir suchten einen Platz, an dem wir uns unterstellen konnten. Da entdeckten wir plötzlich eine Dose. „Da hat wohl einer seine Vesperdose vergessen?“ scherzten wir und es viel auch der Satz: „Das wird wohl so ein Schatz sein wie in dem Fernsehbericht.“ Dementsprechend erstaunt waren wir natürlich als es wirklich so ein Schatz war und wir haben damals sogar den Deckel der Kiste ab fotografiert, damit wir uns zu Hause noch an die Internetseite erinnern konnten. Hier stellten wir schon fest, dass solche Dosen also auch mitten im Wald und noch dazu an schönen Stellen liegen können.

Zu Hause haben wir uns die Internetseite mal angesehen und nachdem wir uns aus anderen Gründen schon mit Koordinaten etwas auskannten, mal die Heimkoordinaten ermittelt, eingegeben und eine Umkreissuche gestartet. Ganz erstaunt, dass es da doch einige gibt (Anmerkung: Damals musste man sich bei GC.com noch nicht anmelden um die Koordinaten von Caches zu sehen – es dauerte aber nicht lange und dann hatten wir uns angemeldet) machten wir uns erst mal ohne GPS-Gerät auf die Suche nach ein paar Tradis.

28key_maineDas allerdings war gar nicht so ohne, denn wir hatten nur die TOPO50 (Anmerkung: Nix Google-Earth oder so, das gab es da noch nicht) und mit diesem Ausdruck suchten wir dann. Dabei ist ein Suchkreis von 200m schon drin und in einem Gelände wie in der Fränkischen Schweiz kann das auch ganz schön anstrengend werden *schwitz*.

Natürlich wollten wir auch mal einen Multi finden und überlegten recht schnell ob man sich so ein teueres Gerät kaufen soll (PDAs oder Handys mit GPS gab es damals auch noch nicht) und es kam wie es kommen musste: Der erste DNF, das wurmt und noch am gleichen Tag war ein GPSR bestellt. Die Sucht hatte uns ja längst ergriffen.

Damit ist aber auch die zweite Frage beantwortet: SUCHT :) .

Im Ernst: Wir haben mit Geocaching schon so viele und tolle Orte kennen gelernt, die wir sonst nie gesehen hätten. Außerdem ist das Hobby so abwechslungsreich, dass es einem eigentlich damit nicht langweilig werden muss und es auch je nach Stimmungslage oder Wetter etwas zu machen gibt.

Der Cache von dem oben die Rede war, war übrigens der „Apis-Mellificas-Cache“, der glücklicherweise seine „Owner“ wiedergefunden hat.

geocaching-franken.de:
Was bedeutet eigentlich 123Maine? Hat Ebay euch evtl. teilweise kopiert und ihr könnt nun von denen mächtig Kohle fordern?

123MAINE:
:) – Erstaunlicherweise ist der Name 123MAINE durch ebay entstanden, hat aber gar nichts mit dem 3-2-1-meins zu tun, denn damals gab es diesen Werbeslogan noch nicht. Leider wird es wohl schwer nachzuweisen sein, dass ebay das von uns kopiert hat :).

Wir suchten einen Namen für ebay. Nun lieben wir den U.S.-Bundesstaat Maine, und so haben wir damals eben einfach „Maine“ eingegeben, dieser war aber schon vergeben also hat man einfach mal ein 123 davor gesetzt. Das 123 hat also eigentlich keine Bedeutung.

Damit war 123MAINE also „auf den Markt“ und hat sich dann als unser Name auch ins Geocaching gezogen. Also recht unspektakulär: Maine – The Way Life Should Be

geocaching-franken.de:
Eure Caches sind meist aufwendig gestaltet und ausgearbeitet. Wie lange hat ihr z.B. für Biohazard benötigt, bis es soweit war, dass der Virus freigesetzt werden konnte und wie geht ihr dabei vor?

123MAINE:
25f932f2-b1c0-4cdf-9b43-8ded3f380f36Erst mal vielen Dank für das Lob, aber das geben wir auch gerne an Euch zurück und Ihr wisst selbst, was da manchmal für Aufwand dahinter steckt, aber erstaunlicherweise ging das (ausgerechnet) beim Biohazard recht fix und es dauerte von der ersten Idee bis zum fertig ausgelegten Cache (ich habe gerade mal nachgesehen) genau 16 Tage.

Entgegengesetzt unserer meisten Caches, wo wir an einer bestimmten Location einen Cache „hinbauten“, hatten wir beim Biohazard die Ideen und die Story, brauchten aber noch eine passende Location und hatten Glück, dass da noch ein paar nette Locations in unserem „Hauswald“ noch nicht „vergeben“ waren. Die Grundidee entstand durch eine Halloween-Attraktion bei einem Besuch im Heide-Park, bei der wir Glück gehabt hatten, dass wir überhaupt teilnehmen konnten. Es war eine Live-Horrorshow in der man voll integriert war und sie war ab 16. Zuerst wurde man in einen dunklen Raum geführt, durch eine Tür, an der außen das Biohazard-Zeichen war. Dann erschien auf einem Bildschirm: „Bern – …..“. Nach der Show ratterte es in unseren Köpfen und es wurden noch im Freizeitpark einige Accessoires gekauft und schnell entstand auch die Story und viele Ideen – kranke Ideen ;) – (die leider auch nicht alle umsetzbar waren).

Dann also die Gegend erkundet, drei Mal dort gewesen, entschlossen wo die Stages entstehen und welche Route vorgegeben werden soll und die Koordinaten rausgemessen.

Zu Hause ein paar Tage gebastelt, ein bisschen unter Zeitdruck, aber wir schafften es und der Cache war noch vor Halloween verlegt :) .

geocaching-franken.de:
Auch diese Frage muss man wohl angesichts eurer hohen Anzahl von gefundenen Caches stellen? Ist euch die Statistik wichtig oder habt ihr schon mal wegen Statistikpunkten Geocaches gesucht?

123MAINE:
2a8387d8-e889-4951-9221-f56c582b11d5Es wäre gelogen, wenn wir behaupten würden, dass wir nicht auf die Punkte schauen, denn irgendwie tut das dann wohl doch jeder, aber dies soll für uns nur absolute Nebensache sein und daran erinnern wir uns selbst auch immer wieder. Jedenfalls stellen wir keinen Vergleich oder gar ein Rennen mit anderen Cachern, so wie es z.B. in Berlin der Fall ist. Erstens ist so ein Vergleich sinnlos, denn da müsste man auch Terrain/Difficulty und benötigten Zeitaufwand für einen Cache einbeziehen (so wie das Par beim Golf) und auch die Voraussetzungen sind nicht für jeden gleich, der Eine hat mehr Zeit, der andere weniger, das eine Team macht alles zusammen, andere getrennt…

Wir lieben Statistik (das sieht man ja schon auf unserer Profilseite) aber bitte keinen Wettbewerb, das macht das Hobby kaputt – jedenfalls unserer Anschauung für dieses Hobby, wer einen Wettbewerb will, der soll es gerne machen. Damit sind wir auch beim zweiten Teil Frage und müssen zugeben: Ja, wir haben auch schon wegen Statistikpunkten gesucht. Auch diese Phase hatten wir aber sie ist glücklicherweise vorüber und hätte fast sogar dazu geführt, dass wir fast mit dem Hobby aufgehört hätten. Wir haben in der Zeit lieber eingesammelt und sogar manch vermeintlich guten Cache in der Gegend nicht gesucht, weil er ja eventuell „zu lange dauern“ könnte. Das ist allerdings Stress und hat nichts mehr damit zu tun, was wir an diesem Hobby schätzen und lieben gelernt haben.

Wie gesagt: Das war einmal und ist glücklicherweise wieder vorbei. Auch wenn wir uns selber manchmal noch bei dem Satz ertappen: „Wir haben heute NUR zwei Caches gemacht“, so sind wir im Kopf glücklicherweise wieder so weit, dass wir der Meinung sind: lieber einen tollen Cache am Tag als viele, bei denen man nicht weiß warum da nun ein Cache liegt.

geocaching-franken.de:
Was ist so eure Grundausrüstung beim Geocaching. Druckt ihr z.B. die Beschreibungen aus oder benutzt ihr eine andere Methode? Wie bereitet ihr euch eigentlich auf eine Cachetour vor? Bei euch gehören ja auch Übernachtungen im Auto zum Programm.

123MAINE:
6adcec1d-c949-4e5f-b329-3c68df791f17 Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Ausflüge (wir benutzen lieber nicht das Wort Cachetour, Statistikcachen und so…) die sind länger geplant und dann schaut man sich auch vorher die Caches in der Gegend mal an und druckt sich dann den einen oder anderen Cache auch aus, der gut klingt und den man auf jeden Fall auch machen will.

Meistens sind wir aber völlig unvorbereitet und entscheiden ganz kurzfristig was wir machen und wohin es geht, abhängig von der Zeit, die wir an diesem Wochenende haben.

Das läuft dann meist so ab:

Entscheidung: Wir fahren nach …, also schnell ein PocketQuery und die dazugehörigen Spoilerfotos von der Gegend aufs PDA runter geladen, in der Zeit werden die Sachen zusammengepackt und los geht’s.

Damit ist also auch beantwortet, dass wir hauptsächlich paperless unterwegs sind. Wir benutzen ein PDA mit dem Programm GPX-Sonar zum Lesen der Cachebeschreibungen und laden die Spoilerfoto mit dem Programm Spoiler Sync herunter. Man kann diese dann mit einem Link im GPX-Sonar im Bedarfsfall aufrufen. Das hat den Vorteil, dass man die Spoilerfotos vorher gar nicht erst gesehen hat – man will ja seinen Suchspaß haben :) .

Ansonsten gehört zu unserer Grundausstattung: ein 60CSx, ein Vista C, Stirnlampen Petzl MyoXP, Gummistiefel, Laptop (wenn länger unterwegs), und immer das was wir nicht dabei haben, wenn wir es brauchen, sonst aber schon.

geocaching-franken.de:
Habt ihr beide eigentlich eine Aufgabenverteilung bei der Suche? Gibt es irgendwelche Stärken und Schwächen von euch beiden?

123MAINE:
3da8324d-29ff-4b19-9e62-3448986094c5Grundsätzlich ist es so, dass Bianca die Rechenaufgaben übernimmt und die nächsten Koordinaten ausrechnet und Thomas mehr für die Wegfindung zuständig ist (auch für den Rückweg, wenn sich Bianca mal wieder verrechnet hat ;) ), ansonsten gibt es keine Aufgabenverteilung. Das eine Mal findet der, das andere Mal der, das eine Mal hat der eine die richtige Idee und das andere Mal löst dafür der andere das Rätsel…

geocaching-franken.de:
Bei dieser großen Anzahl von Caches habt ihr ja sicher das ein oder andere erlebt. Gibt es eine kurze Geschichte die ihr erzählen könnt?

123MAINE:
Wahrlich haben wir schon einiges erlebt beim Cachen und es gäbe viele schöne Geschichten, die wir hier schreiben könnten, aber wenn man danach gefragt wird fällt einem spontan keine ein. Es wäre aber auch irgendwie nicht fair dem einen oder anderen Cache gegenüber von einem Erlebnis zu berichten. Am besten lest unsere Logs, dort versuchen wir unsere Erlebnisse immer recht gut zu beschreiben. Dafür sind die Logs ja auch da.

Naja, eine Sache vielleicht doch: Wir machten einen Multi in ebenem Gelände und als wir den Cache gefunden hatten zeigte unser GPS noch 200m Luftlinie zum Parkplatz (wir hatten damals noch keine Karte auf dem GPSR und auch keine Karte der Gegend). Es dauerte vier Stunden bis wir einen Weg zum Auto gefunden hatten. Wir standen mitten in einem Moorgebiet – aber die Landschaft war spitze!

geocaching-franken.de:
Damit wären wir eigentlich am Ende des Interviews. www.geocaching-franken.de sagt nochmals vielen Dank an euch für die interessanten Infos und das ihr euch Zeit dafür genommen habt. Gibts es noch etwas, was ihr loswerden wollt?

123MAINE:
Danke, dass Ihr uns auserwählt habt und wir wünschen allen Geocachern weiterhin viel Spaß bei unserem Hobby. Spielt es miteinander nicht gegeneinander.

Ein Lob auch an die Macher der Seite von www.geocaching-franken.de, das sieht doch schon super aus.

Vielen Dank

Euere

Bianca & Thomas

aka 123MAINE

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Über den Autor Gecko-1

Liebt den Unterhaltungsfaktor beim verstecken und suchen von Geocaches. Richtiger Name: Holger Hauptverantwortlicher von Geocaching-Franken.de und Gründungsmitglied des Gecocaching Teams G-e-c-k-o-s. Seit 2005 vom Geocache Virus infiziert. Außerdem ist er auch in der Fotografie Szene, abseits des Gewöhnlichen sehr aktiv. www.visual-dreams.de

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7 Kommentare

  • jäger von germundis

    Hallo,
    erst einmal ein dickes Lob für diese wunderbar gelungene Homepage! Die Rubrik “Interviews” gefällt mir besonders gut. :)
    Super interessant etwas über andere Geocacher zu erfahren. Danke an die 123MAINES.

    Astrid

  • Feine Sache, immer weiter so, das liest sich ja wie Butter ;-)

  • Durch Empfehlung hier her gelangt, kann ich Euch nur viel Lob aussprechen. Es ist interessant, welche Erfahrungen anderer “Abenteurer” zu machen.

  • super interview und eine interessante geschichte! da fragt man sich auch echt wo die zeit geblieben ist .. (wie konnte ich nur vor 4jahren noch ohne google earth leben :D )
    grüße!

  • Hi !!!

    Fettes Lob für das Interview! Mir fällt da spontan noch eine Geschichte zu einem MAINE-Cache ein! “Mittelerde-Auenland” – ich hatte gesehen, dass er veröffentlicht war – die Maines hatte ich nicht lange vorher kennengelernt, ich schau rein – und sehe, es hat ihn schon jemand angefangen, aber wegen schlechten Wetters abgebrochen! Meine Chance – da kann ich “Gold” holen :) Also los – nachts – um zwölf Uhr bin ich aufgebrochen, damals noch von Adelsdorf aus – in die “Fränkische” – im 2er Golf mit Sommerreifen – bei Schneetreiben (was für ein Wahnsinn!!)!
    Station 1 – kein Problem – auch zwei und drei liefen gut, aber bei vier war Ende – mein geko hat mich mal 32 m in die eine, und dann wieder 16 m in die andere Richtung getrieben! Der Schnee war mitlerweilen in Regen übergegangen (und alles was in meinem Rucksack war, war nur noch Schrott) – keine Chance! Also zurück um Auto. Gegen sechs Uhr in der Früh war ich wieder zu Hause, und hab eine SMS an die Maines geschrieben, die zu diesem Zeitpunkt in Ulm waren, um ihren 500 (!) Cache zu machen! Gegen sieben Uhr fiel ich erschöpft ins Bett – umm neun klingelte mein Handy – es war Thomas : Wie Du liegst noch im Bett – wir sind schon wieder Cachen – was ist los ? So seine Frage. Ich schilderte ihm den Verlauf der letzten Stunden – und er erklärte mich für verrückt!!! Wie, Du hast versucht “Mittelerde Auenland” in der Nacht zu machen, es steht extra drin – NICHT in der Nacht! Er gab mir einen kleinen Hinweis zur Stage 4 – ich ran an den Rechner – es war noch keiner da!!! Und so brach ich wieder auf – und ich hab es geschaft !!!! Erstfinder bei “Mittelerde Auenland” !!! Das war damals ein riesen Erlebnis – auch wegen der genialen Lage des Caches! Ich habe ihn deswegen, längere Zeit später mit meiner Frau nocheinmal gemacht ;)

    Gruß an Thomas und Bianca – Gecko

  • Danke für das Interview, endlich konnte ich meine Helden mal “kennenlernen”- Liebe Bianca u lieber Thomas, bleibt am Ball u gebt nicht auf. Ich weiss wie schwer es gerade ist. Haltet duch.

    Ein Fan

    :-)

    LG Ingo aka Bilbo Cachder

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