Micros …. des einen Freud, des anderen Leid

Immer wieder kommt es zu Diskussionen über diese kleinen Behälter. Können aber auch lästige Biester sein, nicht wahr? ;) Manche scheinen sie zu lieben, manche zu hassen. Dann gibt es noch die “Harmonie-Cacher”, welche tatsächlich behaupten alle Caches hätten ihre Berechtigung oder die “Scheißegal – ich suche alles – wenn das GPS piepst – Cacher”.

Aber was hat es nun mit diesen kleinen Dingern auf sich? Warum werden diese schnuckligen, putzigen Mistteile eigentlich immer wieder in die Gegend geworfen. Warum schießt mir bei manchen Microserien immer wieder der Vergleich mit dem Winterstreudienst in den Kopf?
Hey, unterstellt mir jetzt bloß nicht, dass ich Micros nicht so gerne mag. Sowas könnt ihr aus dieser kurzen Einleitung gar nicht raus lesen.

Ok, dann werden wir das Ganze mal analytisch angehen. Was könnten die möglichen Gründe für einen Micro-Behälter sein?

Weil sie einfach so putzig sind.

SANY0196putzig
niedlich, bezaubernd, einnehmend, entzückend, liebenswert, lieblich, reizend, anmutig, anziehend, attraktiv, aufreizend, betörend, fein, gewinnend

Ok, anziehend und gewinnend könnten sie für “Statistikcacher” wirklich sein. Mit den anderen Umschreibungen tue ich mir da jetzt etwas schwer. Außerdem müssten dann meiner Ansicht nach Micros mehr von Frauen gesucht und versteckt werden, da diese sich wohl mit den oben stehenden Begriffen etwas mehr identifizieren können.

Micros kann man leichter verstecken.

Symbolkerze_Glhbirne_querformatAuch ein Argument. Dennoch gestehe ich fast jedem Geocacher ein gewissen Intelligenzquotienten zu. Somit sollte er auch in der Lage sein eine etwas größere Dose geschickt zu verstecken. Ich möchte hier jetzt aber auf keinen Fall behaupten das Geocacher, welche größere Dosen verstecken, geistige Überflieger sind.

Es ist natürlich wahr, dass die Gefahr der Entdeckung durch Muggles bei einem Micro sinkt. Eigentlich ist dies auch das einzige Argument, welches für mich halbwegs schlüssig ist.

Durch Micros gibt es neue interessante Versteckmöglichkeiten

P1000640Stimmt das jetzt wirklich? Vor allem das NEU kann man wohl langsam wieder streichen. Meiner Meinung nach verbessert ein Micro, der z.B. an einer Leitplanke befestigt ist oder in einem Straßenschildpfosten steckt, die Interessantheit und Anziehungskraft dieser Objekte nur unwesentlich. Im letzteren Fall ist dies wohl auch besser.

Interessanter wird es nach dem dritten “Ich fingere jetzt in dieses dunkle Loch um die fest geklemmte Dose raus zu frimmeln” auch nicht mehr.

Der KOSTENFAKTOR!

bild_026Diesen Punkt sollte man wirklich nicht einfach belächeln. Dies ist wohl für viele ein entscheidender Punkt. Schließlich kostet eine normale Dose oder Munibox mit diversen Tauschmaterial schon erheblich mehr, wenn man das Ganze nun mit einer Filmdose vergleicht. Stellt euch vor, welche Kosten manch großartige Serien wie z.B. die Bedosung von Tankstellen verschlingen würden.

Der Statistik-Verstecker

DSCN2390Über diese spezielle Art der Cacher hört man bisher gar nicht allzuviel. Aber es gibt sie. Die “Schau mal her, ich hab schon so viele Caches versteckt, alles meine – Cacher”. Meiner Meinung gibt es sogar noch eine “Unterart”. Die “Speed-Verstecker”. Nein, keine Cacher, die sich vor dem verstecken ein weißes Pulver durch die Nase ziehen, sondern eben solche, die so schnell wie möglich Dosen streuen.

Der Zeitfaktor

PICT0051Nach dem Speed-Verstecker hat man zum Zeitfaktor eigentlich eine gute Überleitung. Was bietet sich da besser an als Micros um Zeit zu sparen?
Während die anderen Cacher eine geeignete Dose aussuchen, ein Logbuch gestalten, eine gute Beschreibung aufsetzen, Tauschgegenstände aussuchen und noch andere Vorbereitungen treffen, ist die Filmdose in Sekundenschnelle geöffnet und mit einem Ikea-Bleistift und einem zusammengerolltem Papierstreifen befüllt. Ok, manche Micro-Verstecker drucken auch eine Pdf-Datei aus, schneiden sie zu und klammern sie zusammen. Trotzdem würde ich von einer Zeitersparnis sprechen. So kann man dann schon mal eine Cacheserie mit ca. 10 – 20 Dosen an einem Tag legen.

Der Fehlgeleitete

henrik_vogel-umwegFolgende Situation. Ein “Frischling” ;) fängt gerade ganz begeistert mit der Dosensuche an. Da er vielleicht erstmal in seinem Stadtgebiet auf die Suche geht und nach einfachen Tradis Ausschau hält, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er auf Filmdosen trifft. Vom Irrglauben befallen, dies sei die übliche Vorgehensweise versteckt er dann natürlich nun auch in seinem unbekümmerten und sorglosem Denken eine Filmdose um auch etwas an die Cachergemeinde zurück zu geben. Ja, er weiß noch nichts von der Ernsthaftigkeit des Geocachings, von den geheimen Regeln und Ritualen, von den unsichtbaren Grenzen die er auf keinen Fall überschreiten darf. Er glaubt wirklich noch es sei ein Hobby.

Große Dosen sind bääääh!

doseAuch solche Cacher gibt es natürlich. Die meisten haben dann auch schlagkräftige Argumente:

– Warum eine große Dose verstecken, wenn die eh gemuggelt wird?
– Ich tausche eh nichts!
– Für diesen Ort wäre mit eine große Dose zu schade.
– Der Weg ist das Ziel.

Resümee:

All diese Dinge können natürlich Gründe und Argumente für oder gegen Micros sein. Ich selber mag sie nicht ganz so sehr. (Schreib das jetzt mal, falls es noch nicht ganz so offensichtlich war). Meine Erfahrung die ich bei Micros gemacht habe ist die, dass meist nicht nur der Behälter “billig” ist. Natürlich kann auch eine große Dose einen “bescheidenen” Platz nicht aufwerten, aber das ist eine andere Geschichte …….

Schmollen

Evtl. kann ja so ein Foto den ein oder anderen nochmal dazu bringen über die Behältergröße etwas nachzudenken. ;)

Ich bin natürlich wieder auf eure Kommentare gespannt. Außerdem würde ich gerne mal von Caches erfahren, bei denen ein Micro die einzig richtige Wahl war und der Cache auch noch gut ist. Also, her damit. :)

Zufälle gibt’s

…. und hier nun ein absolut neues Special der Dosenfischer. Sandmann hat doch tatsächlich ein Lied zum Microthema geschrieben. Ich habe es gestern in ihrem zehnten Dosenfischer-Podcast entdeckt. Danach wurde das Lied auf meine Bitte hin auch noch “ausgekoppelt”, einfach klasse. Hört einfach rein und verpasst vor allen die guten Podcasts der Dosenfischer nicht.

… und weiter geht’s

Ein weiterer Song der Dosenfischer zum Thema Micros. Diesmal wird aber auf das Seelenleben der Micros eingegangen.

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Über den Autor Gecko-1

Liebt den Unterhaltungsfaktor beim verstecken und suchen von Geocaches. Richtiger Name: Holger Hauptverantwortlicher von Geocaching-Franken.de und Gründungsmitglied des Gecocaching Teams G-e-c-k-o-s. Seit 2005 vom Geocache Virus infiziert. Außerdem ist er auch in der Fotografie Szene, abseits des Gewöhnlichen sehr aktiv. www.visual-dreams.de

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28 Kommentare

  • Grundsätzlich bin ich auch deiner Meinung, allerdings ist mir machmal ein Micro an einer schönen Kirche lieber als ein z.B. small bei jemandem zu hause, der den Cache nur gelegt hat um andere beim suchen beobachen zu können.

  • Geb ich dir recht. Hab ja auch geschrieben das eine größere Dose einen schlechten Platz nicht besser macht.

  • Micros JA! aber in absoluten Maßen… ich suche gern auch mal einen Micro. Die Betonung liegt auch “auch mal einen”. generell finde ich wie bei allem: Der Mix machts… Micros, die schwer zu finden sind reizen mich auch schonmal…

  • Ich finde es putzig, dass der Standpunkt “Micros – nein danke!” ganz besonders oft von Leuten vertreten werden, die selbst gar nicht traden, also gar keinen Vorteil von einer größeren Dose haben. Oder geht es denen nicht auch ein klitzekleines bisschen darum, dass ein Eimer besser zu finden ist? Mir ist es ganz einfach egal, was ich finde, Hauptsache, es ist ein Logbuch drin.

  • Bei einem Micro beschränkt sich der Logbucheintrag meistens auf den Namen.
    Wenn man ein paar Zeilen schreiben will, ist eben ein größerer Cache mit richtigem Logbuch besser. Aber meistens gibt es bei einem Micro sowieso wenig zu schreiben.

    Hier in Göttingen sind ja Filmdosen sehr beliebt, da gibt es Caches wo man in Franken nicht mal eine Station eines Multis verstecken würde.

  • Was gibt es schöneres, nach einem anstrengenden Cache zur Belohnung eine schöne Dose in Händen zu halten und gespannt den Inhalt und das Logbuch zu sichten. :)

  • Ich finde die Ausreden weswegen Micros gelegt werden am schönsten. Davon hab ich auch schon ein paar “verwendet” ;-) micros sind nicht meine Lieblingscaches, aber immerhin besser als garkeine. Sofern man dabei was tolles sieht oder erlebt finde ich Micros OK. Trotzdem macht das Öffnen eines Regulars bedeutend mehr Spaß, und man kann sich die Frage stellen “na mal schen was da alles drin ist”.

  • Hallo Philipp, ich hoffe ja immer noch das du das Cachen nicht ganz an den Nagel gehängt hast. Hier in Franken gibt es ja nicht nur Micros. ;)

  • Schreibt doch einfach mal ein paar Micros rein, die wirklich gut sind. Würde mich echt interessieren.

  • Pingback: geocaching-blog.de » Top Thema der Woche: Micros

  • Den finde ich z.B. gut: GC10R6T
    Rätsel toll und passend zur Cachelocation. Dort geht aber auch tatsächlich nichts anderes zu verstecken.

  • Kennt Ihr diese abgestürzten Luftballons, die manchmal in Bäumen hängen? In so einem hab ich mal einen cache versteckt. Einige Finder fanden es sehr cool. Mehr als ein micro ging da nicht rein.

  • Thurnau Goonies

    Ob Micro oder große Box ist mir beim Suchen eigentlich nicht so wichtig. Die Location muss zumindest einen Aha Effekt haben.
    Manchmal gibt eine wirklich interessante Location aber kein Versteck für eine grössere Box her.
    Die Bedosung von Parkhäusern, Verkehrsschildern find ich jedenfalls gähnend langweilig und überflüssig.

  • Pingback: Leitplanken - Möglichkeiten - DOSENFISCHER.de .

  • Die Dosenfischer haben jetzt doch tatsächlich ein Lied über das Thema Micros veröffentlicht. :D

  • Erstmal Daumen hoch zum Dosenfischerlied, das trifft den Nagel auf dem Kopf, ganz hervorragend gereimt und tiefgründig. Ich oute mich hier mal als Ammoboxenfetischist – passiv wie aktiv. Ich fand am Anfang Micros in Städten echt witzig, aber nach dem 20sten Magnetding, bei dessen Suche man vorher in eine Vielzahl nichtmagnetischer Substanzen unbekannter Herkunft langt, machen sie keinen Spaß mehr. Und besonders in der Natur regen sie mich sogar auf, wobei ich ich auch immer verusuche zu traden. Außerdem passt mein neuer Stempel ja gar nicht auf die Minilogbücher :D Aber einen hab ich noch ;) und logisch, dass der von den Maines kommt: GCT9F0

  • Witziges Lied und der didaktische Ansatz ist ja auch alt bewährt(Verdeutlichung durch Übertreibung). @fisler ich denke ganz so schlimm ist die Realität zum Glück dann doch nicht. Zum Thema Ammoboxenfetisch: Die Munition deren Box bei Akte GC verwendet wurde ist aber noch nicht durch ein Beschussamt abgenommen oder?;)

  • Ich lach mich wech … das Lied ist genial !!!

    Bin nicht der große Micro-Fan aber manchmal geht´s halt nicht anders:

    An dieser frechen Stelle im Flughafen war einfach kein Platz für einen größeren … GCQPZE

    auch bei der Schatzente stört der Mircro nicht … der Weg ist das Ziel … GC11TD4

    oder auch hier im Dunkeln … GCQPZE … gings nicht anders

    Und hier ein genialster Nano, der die Eiszeit leider nicht überstanden hat (also archiviert ist) … GCZDBP

    Gruß Biggi

  • Mit “Wir haben längst noch nicht alle Briefkästen vermient” trifft das Lied doch den Nagel auf den Kopf :D

    @Goonies: Marke Stracciatella 5mm ;)

  • Pingback: Happy Hunting | Die ewige Microdebatte

  • Ich verstehe die ganze, zum Teil sehr erbittert geführte, Diskussion “Pro und Contra Micros” überhaupt nicht. Der Sinn eines Caches besteht meines Erachtens darin, die Cacher an eine bestimmte, landschaftlich, technisch, geschichtlich, geografisch, geologisch u.s.w. interessante Stelle zu locken. Diesen Zweck erfüllen doch Micros genau so, wie auch alle anderen Behältnisse. Mir kann doch niemand allen Ernstes einreden, dass die üblicherweise in größeren Dosen vorhandenen Tauschgegenstände (ich meine damit keine Coins oder TB’s) ein Grund für das Legen dieser Dosen sein muss. Bei vielen, wenn nicht den meisten, Tauschgegenständen hat man oft das Gefühl, dass der ursprüngliche Besitzer mal zu Hause entrümpelt hat und statt den Krempel wegzuschmeißen, bringt er ihn in der nächstbesten Dose unter. Natürlich hat man da in einer Munibox ganz andere Möglichkeiten, als in einem Small oder gar Micro.
    Ein “Kreißsaal für Schaben”, wie er oben in dem Song aufgeführt, sind Micros eher nicht, das sind in besonderem Maße größere Dosen, die oft noch zusätzlich mehrfach in, mit der Zeit höchst unappetitliche, Plastiktüten aus dem Supermarkt eingewickelt sind. (Es liegt also, schlimmstenfalls, bei einem aufgegebenen oder gemuggelten Micro nicht ganz so viel Müll in der Natur herum, wie das bei einer größeren Schachtel mit dem ganzen tollen Inhalt und noch eventuell zusätzlich vorhandenen Umhüllungen, der Fall wäre.) Übrigens ist die Anzahl der größeren Dosen und der Micros, die ich bisher an unappetitlichen und /oder unsinnigen Stellen gefunden habe, ungefähr gleich. Die Größe eines Behälters lässt also von vornherein keinerlei Schlussfolgerung auf die Qualität einer Location zu. Dass es, vorsichtig ausgedrückt, zumindest unnötige, Serien gibt, die ausschließlich aus Micros bestehen, kann man leider nicht wegdiskutieren. Aber auch das sollte kein Grund sein, Micros generell zu verteufeln!
    Fazit: Jeder Behälter hat, wenn er an einer der von mir oben genannten Stellen versteckt ist, seine Daseinsberechtigung!
    Viele Grüße
    Peter / PU44

  • Der ganze Artikel soll auch nicht ganz so ernst, sondern eigentlich mit einem Augenzwinkern betrachtet werden.

    Leider bin ich aber erst kurz wieder eines Besseren belehrt worden. Da ist genau das wieder eingetroffen. Micros wurden an uninteressanten Orten gestreut, die teilweise sogar einer Müllkippe ähnelten. Einfach Dose auf, ausgedrucktes DIN A4 Blatt rein und versteckt, nicht mal ein Stift wurde investiert. :(
    Natürlich hätten die größeren Dosen auch hier wieder die Plätze nicht verbessert. Vielleicht hätten sie aber das verstecken erschwert und somit wären diese Plätze gar nicht ausgewählt worden oder dem Owner wäre die andere Dose doch dafür zu “wertvoll” gewesen. ;)

  • Seh ich ähnlich. Eine große Dose erfordert um einiges mehr Arbeit und auch längere Überlegung um einen geeigneten Platz zu finden, einen Micro kannst Du eben überall anbringen. Einen Nano, wie ich leider gerade in Aalborg feststelle, an sogar noch dämlicheren Stellen. Einfach mal fix unter ein Schild gepinnt, echt spannend.

  • Hey Fisler, den kenne ich: Das ist “Pigen med Gaasen”. Fand ich damals noch lustig, weil es mein erster Nano war. Aber der Ort war echt nicht so spannend.

    Ich finde halt auch, dass es immer auch die Frage ist, wie viel Arbeit (Suche eines interessanten Platzes, Ausstattung des Cache etc.) sich jemand mit einem Cache gemacht hat. Da ist es bei den meisten Micros halt nicht so weit her.

  • In der Tat ;-) Der Owner hat aber noch weitere Nanos in Aalborg ausgeworfen. Ich finde, dass sie gerade bei Nanos anbietet das Ding clever zu verstecken, z.B. in diesem Fall an der Statue – das wære ohne Kleber machbar gewesen und hætte auch nix zerstørt (sorry, aber hier gibts grad keine Umlaute ;-) Generell suche ich hier aber primær eher nach grossen Dosen – gerade im Ausland sind die Tauschartikel sehr verlockend.

  • Merlin& seine3 Hexen

    Ich bin zwar erst seit August dabei aber ich Schließe mich der Anti-Micromeinung an.
    Ich geh mit meiner ganzen Familie on Tour und für meine mädels is es beim Final die das schönste zu sehen was den so alles in de r Dose ist und was sie tauschen können (denkemal das ist ja auch Sinn und Zweck dieses Spiels) bei einem Mikro kommen dann
    schonmal lange Gesichter.
    Manch micro mag seine Berechtigung haben aber den größten Teil könnte man auch gegen eine größere Dose austauschen weil der Platz durchaus vorhanden wäre….
    In diesem Sinne wünsche ich allen weiterhin viel Spaß bei der suche egal nach welcher Dose ;-)

  • Ich tausche selten, mag aber richtige Logbücher lieber als Logstreifen oder fliegende Zettel. Manchmal lese ich sie sogar :-) Und größere Dosen sind eher “freihändig”, d.h. mit Hirn und Auge zu finden als Micros, wo es viel häufiger mehrere Möglichkeiten gibt, die man dann handgreiflich eliminieren muss.

    Abgesehen davon: Bei 9 aus 10 Multicaches sucht man nach Stages im Micro-Format und keiner beschwert sich drüber.

  • Hi !!!

    Wie andere schon geschrieben haben, die Location machts! Ich hab´ kein Problem mit einem gut versteckten Micro – der ist mir allemal lieber, als die 200ste Tupperdose im Baumstumpf ;)

    Gruß – Gecko

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