Google Earth auf Garmin Colorado, Oregon und Co.

Es geht wirklich. Man kann Google Earth Maps auf einem Garmin Colorado, Oregon und wohl auch auf den Dakota (nagelt mich hier nicht fest) darstellen.

Trexxon hat es bewiesen. :) Das Ganze hat ihn wohl auch mächtig Zeit und Mühe gekostet, aber das Ergebnis, welches er mir zugesandt hat war wirklich überzeugend und beeindruckend.

Als Versuchsprojekt hat sich Trexxon mal Venedig angenommen und die Karte in hoher Auflösung erstellt. Erste Tests auf dem Colorado und dem Oregon funktionierten wirklich gut.

Hier mal ein paar Screenshoots vom Colorado.

Venedig

200m – 120m

01venedig 02venedig

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GSAK und Garmin Nüvi (Colorado / Oregon), eine gute Kombination

Da ich mich für den Kauf eines Garmin Nüvi für die Navigation im Auto entschlossen habe, war ich auf der Suche nach einem geeigneten Makro um Geocaches sinnvoll auf das Gerät übertragen zu können.

Schließlich bin ich fündig geworden. Was man benötigt sind folgende Zutaten :) :

- Garmin Nüvi (ich benutze das 750 TFM)
Die Vorgehensweise ist auch beim Colorado oder Oregon anwendbar um POIs zu übertragen, dieser Artikel ist aber hier speziell für das Nüvi gedacht.

- GSAK

- Makro GPX_by_Cache_Type.gsk

Auf dieser Webseite findet ihr weitere Infos zum Makro. –> Webseite

Eine ausführliche englische Anleitung zur Installation des Makros in GSAK findet man hier. –> http://pilotsnipes.googlepages.com/index.html

Ich möchte euch heute heute hier nur einmal die Funktionen des Makros auf dem Nüvi zeigen. Dies soll jetzt keine Anleitung sein wie man genau die Daten auf das Navi überträgt, wenn aber Fragen sind, versuche ich diese natürlich gerne zu beantworten. Das Meiste erklärt sich nach der Installation aber sowieso von allein.

Anzeige im Navi:

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Garmin Base Camp (Mac Version) getestet

Garmin bringt eine neue Software! Base Camp….also Basis Lager auf Deutsch. Das hört sich doch schon mal interessant an. Die Software befindet sich noch in der Betaphase (wie so vieles von Garmin) was man ihr meiner Meinung nach auch noch deutlich anmerkt. Andererseits zeigt sie auch interessante Ansätze die es durchaus Wert sind beachtet zu werden.

Base Camp für Mac

Base Camp für Windows

Am auffälligsten ist die Fähigkeit Karten in 3-D darzustellen. Dies gelingt recht gut. und die Steuerung durch die "Landschaft erinnert an Google Earth. Bei einer SplitScreen Darstellung kommt das Programm aber doch recht schnell ins stottern, bleibt aber stabil. Dasselbe Bild ergibt sich bei hohem Detailreichtum.

Bildschirmfoto 1  Bildschirmfoto 4

Bei geladenen Tracks (etwa vom Frankenwaldverein oder selbst selbst erstellte Tracks) lassen sich auf dem Mac in einem gesondertem Fenster die Höheninformationen darstellen. Auf dem MAC erfolgt dies in einem gesondertem Fenster, was aber bei einem kleinem Monitor sehr störend sein kann. Unter Windows lässt sich diese Darstellung als unterteil eines Fensters anzeigen.

Bildschirmfoto 2Bildschirmfoto 3

Toll ist die Integration von Fotos zu ausgewählten Wegpunkten. Damit lassen sich prima Erinnerungen zu Wanderungen oder Caches abspeichern. Die Koordinaten werden auch direkt in den EXIF Dateien eines Fotos gespeichert, somit lassen sich einige Programme zum Geotaggen umgehen. Was etwas Mac-untypisch ist, ist dass die Bilder immer an der gleichen Stelle liegen müssen. Nachträgliches verschieben der Bilder verträgt Base Camp nicht gut.

Bildschirmfoto 5

Fazit:
Base Camp bietet einige beachtenswerte Features die zwar noch nicht immer rundlaufen, aber es handelt sich ja noch um eine Beta-Software. Warum allerdings diese Features nicht in die bestehenden Programme wie MapSource oder Garmin Road Trip integriert worden sind entzieht sich meinem Verständnis.

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Openstreetmap aufs GPS

Jeder kennt es, jeder weiß es, was nicht auf der Verpackung steht ist meist nicht drin. So auch die Routingfunktion bei einer TopoKarte von Garmin. Aber jetzt gibt eine kostenlose Alternative zu weiteren Teuren Karten. Openstreetmap – Die Qualität ist zwar noch nicht perfekt, man kann aber auch mit der OSM ankommen.

osm-logo Die Openstreetmap ist ein Projekt ähnlich der Wikipedia in der jeder seinen Beitrag  leisten kann ob als Trackaufzeichner, Nachbearbeiter oder Entwickler. Vorteil für alle: Die Karte ist kostenlos und aktueller als alles kaufbare Material. Natürlich ist aber noch lange nicht jede Straße kartografiert, aber im letzen Jahr hat sich sehr viel getan.

 

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Garmin Bobcat

Nun, so langsam scheint sich auch Garmin nicht mehr länger vor der größer werdenden Mac-Gemeinde verstecken zu können und hat ein Programm angekündigt dass sich Bobcat nennt. Wenigstens ist dies der vorläufige Name der Applikation die im Augenblick noch in der Beta-Phase ist. Und! … man höre und staune… Kostenlos ;-) wenigsten bis jetzt.

bobcat1Das Programm kommt als Mac-Pedant der unter Windows benutzten MapSource Software daher. Rein äusserlich sieht Bobcat schon mal genau wie ein Mac-typisches Programm aus. Nicht überladen, die wichtigsten Funktionen gut zu erreichen. Die Symbole der Werkzeuge sind analog zu den Symbolen unter der Windows-Software . Seltsam sind allerdings die Unterschriften der Werkzeuge, wie etwas “Hand Tool”. Hier kommt meiner Meinung nach mehr Verwirrung auf, als das es nützt. Man kann diese aber auch abschalten. Bobcat nutzt die unter MacOSX systemweit gleichen Einstellungsmöglichkeiten und Konfigurationsmöglichkeiten der Symbolleiste, so dass man sich als Macie nicht umstellen braucht. Auch das Fensterdesign hält sich gut an die Design-Guidlines von Apple. Gut! Die Konvertierung eine Topo D Karte mittels MapConverter von Garmin(Parallels Desktop) und der anschließende Import funktionierte reibungslos. Die Kartendarstellung ist sehr ansprechend und läuft auf meinem Intel Macbook 2Ghz ohne ruckeln und vor allem ohne dass die Details der Karte beim Bewegen verschwinden.

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