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Geocachen - ein Gedanke - Druckversion

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Geocachen - ein Gedanke - dg7nct - 27.04.2011

Wir haben ja alle einmal mit dem Geocachen angefangen und unsere erste Dose gefunden. Sicherlich hat der Eine oder Andere auch mal eine Powertrail (schönred) hinter sich gebracht. Auch fahren sicherlich einige gerne mal ins Grüne auf eine kleine oder größere Tour. Manchmal werden auch Tage mit der Suche nach einer Lösung für Mysterys verbracht.

Aber was in letzter Zeit so auf der Karte auftaucht, manchmal frag ich mich dann, werde ich alt? Dort eine Serie am Radweg, da ein Mystery mit fehlerhaftem Rätsel, woanders wieder unmögliche und gefährliche T-Wertungen dass einem Angst und Bange wird und nicht zu vergessen der Drive-in zum Geburtstag!

Natürlich ist jedem selbst überlassen, wonach er suchen möchte. Aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas. Ich habe in letzter Zeit auch einige schöne Caches erleben dürfen, dass aber nur weil ich mir gezielt die Schmankerl herauspicke. Meine Ignore-Liste wird inzwischen immer länger, allerdings habe ich diese nicht öffentlich geschalten damit niemand beleidigt ist wenn sein Mist (entschultigt den Ausdruck) darauf erscheint.

Wo liegt der Sinn bei so manch einer Dose - ausser einfach nur der Punkt in der Statistik? Auch das Verhalten beim Cachen so mancher Neulinge ist Haaresträubend, dass durfte ich bereits selbst schon erleben!

Klar hat jeder seine eigene Einstellung zum Cachen. Manch einer will überall der Erste sein, woanders wird Wert auf den schnellen Anstieg der Statistik gelegt oder was sonst noch so alles wichtig erscheint.

Ich glaube ich werde doch so langsam alt...

Je bekannter dieses Hobby wird, desto langweiliger erscheint es mir inzwischen. Irgendwie freue ich mich immerwieder wenn eine Dose freigeschalten wird, meist ist aber die Enttäuschung beim Betrachten des Listings oder vor Ort dann doch größer als die Freude zu Anfang.

Leider werden mehr nicht so tolle Dosen, besser Döslein als gute Kisten in die Pampa geworfen. Leider sind auch die noch als gut erscheinenden Dosen inzwischen immer weiter von meiner Homezone entfernt. Aber für mich persönlich ist inzwischen auch eine bestimmte Schmerzgrenze erreicht, Stichwort Spritbreise. Nur um einen klasse Cache oder ein tolles Event zu besuchen Unsummen ausgeben?

Zum Glück habe ich nicht nur ein Hobby, so wird es mir nicht langweilig, aber wo bleiben die Nennenswerten Dosen und wie soll es weitergehen?


RE: Geocachen - ein Gedanke - WhitePawn - 27.04.2011

Das sind Fragen, die ich mir in der Form auch schon gestellt habe. Ich behaupte mal, daß diejenigen, die GeoCaching nicht mal nur für ein halbes Jahr betreiben in der Regel ähnlich aufgestellt sind.
Und ja, manchmal würde ich gerne ein paar Caches entsorgen, aber wo kämen wir da hin? Das geht einfach gar nicht.

Ich versuche dem mit meinen Möglichkeiten entgegen zu wirken. Dazu gehört für mich:

- Nutzen von GCVote zur Bewertung von Caches. Es fehlt ein vernünftiges Bewertungssystem, das für alle in GC integriert ist. Leider. GCVote ist bis jetzt noch die best Option. Die neue Bewertungsmöglichkeit nur für Premium-User ist nicht gut. Was ich mir noch wünschen würde ist, daß man sehen kann, wer wie gewertet hat. Das hat auch mit dem nächsten Punkt zu tun: Ehrlichkeit.
Aber ich nutze GCVote auch für mich selbst. Mein Anspruch ist, keinen Cache zu haben, der weniger als 3 Sterne hat. Andernfalls muß etwas geändert oder archiviert werden (hängt natürlich von der Anzahl der Bewertung ab :winkEmo023

- Ehrliche Logs schreiben. Wenn ein Cache nach meinem Empfinden schlecht war, schreibe ich das rein (und auch warum), statt ein bloßes TFTC. Letzteres ist für viele wohl zu subtil. Ich habe mich damit auch schon unbeliebt gemacht, aber ich kann damit leben. :wink:
Ich habe auch kein Problem damit, wenn einer meiner Caches mal jemandem nicht gefällt, solange die durchschnittliche Meinung das Ding lobt.

- Keine Mikros. Ich hatte eh kaum Caches der Größe Mikro und der letzt ist seit einiger Zeit auch weg. Einen Mikro zu legen erfordert keine Kreativität. Ergo macht es keinen Spaß, das Ding zu suchen. Dieses Statement kann man auf Caches in der Großstadt natürlich nicht so restriktiv anwenden, das ist mir auch klar. Aber hier in unserer ländlichen Gegend sind viele tolle Locations durch Mikros "verdorben".

- Verstecken der Caches nur vor Muggeln, nicht vor Cachern. Da ich mich bemühe meine Caches entweder an schöne Locations zu legen oder als Ergebnis eines schönen Multis oder Mysteries (die bei mir auch mehr als eine Stage haben) zu legen, sollten die von jemand, der dorthin kommt auch gefunden werden können. Einen Hint habe ich fast immer, im Wald sollte ein Spoilerbild dabei sein. Was mich immer sehr aufregt sind in ein Mauseloch gezwängte Mikros deren Owner sich ob ihrer Versteck-Künste freuen. Emo005

Das sind meine persönlichen Kriterien bzw. meine Art des Spiels. Das mag jeder anders sehen und das muß man auch akzeptieren. Ich persönlich bin in meiner Gegend in der Beziehung auf der Insel der Glücklichen, da zumindest in meiner Homezone viele Cacher ähnlich gestrickt sind.

Soweit meine 5 Cent zu dem Thema


RE: Geocachen - ein Gedanke - bibliothekar - 27.04.2011

Ich bin zwar auch erst seit letztes Jahr dabei aber in den meisten Punkten kann ich dir zustimmen. Vor allem immer mehr Micros irgendwo in der Pampa oder an schönen Location wo aber auch n Small minium hingepasst hätte. Oder immer mehr D5 oder T5. Im Winter sind ja D5er noch ok Aber es gibt auch noch schöne Dosen, schöne caches. Ich z.b. habe ne Idee für nen Multi, kam aus dem Urlaub und was sah ich nein 2 Micros in dem Wald neu rausgekommen und grad von nem Owner der für seine Mistcaches und Listings bekannt ist.

Es darf gern ein micro sein wenn die Location schön ist aber net viel hergibt. Und es muss auch nicht alles bedost werden. Hab ne schöne Location gefunden, spontan kam mir eine Geschichte, dann sah ich das hier anscheinend Biber verweilen, also Plan verworfen, ich möcht auch net das in meinem Garten dauernd Leute rumwerkeln^^

Finde es auch schöne mal mit bekannten Cachern loszuziehen und spaß zu haben oder auch manchmal alleine, weil da hab ich dann mehr Zeit um zu fotografieren.

Newbies sind teilweise halt deswegen so weil sie es auch net erklärt bekommen richtig. Was aber verständlich ist bei der Flut an Neueinsteigern. Hab aber auch gemerkt das Altgediente da manchmal auch net besser sind.


RE: Geocachen - ein Gedanke - farbvergnuegen - 03.05.2011

Also ich hab jetzt ja nicht so viele Funde (kurz vor 150), aber möchte meinen Gedanken dazu trotzdem kundtun.
Es wird ja immer viel auf Micros geschimpft, ich habe auch schon unschöne gefunden, aber zu sagen dass keine Kreativität nötig ist um einen Micro zu verstecken sehe ich nicht so. Es gibt auch genug lieblose oder einfallslose Verstecke für größere Dosen.
Und es gibt auch wirklich schöne Micros. Bestimmt finden auch viele meinen Micro in der Bayreuther Altstadt doof. Aber ich mag dieses Ambiente, und vielleicht auch der ein oder andere.
Ich bin ja eh der Meinung dass die Cachegröße nicht sooo wichtig ist. OK wenn ich mit den Kids unterwegs bin suche ich auch eher nach Regulars, dann ist manchmal wenigstens auch noch ein Tauschgegenstand drin. Und eine Größere Dose ist schon schön. Aber sind wir doch mal ehrlich - es ist zu 90% wirklich nur Mist drin. Von Abgelaufenen McDonalds Gutscheinen die schon in neu kostenlos waren, Über irgendwelche Bonbons von deren Verpackung zu erahnen war dass diese mindestens einen Sommer auf dem Armaturenbrett eines Autos verbracht haben bis hin zu zerbröselten Ü-Eier Teilen. Da war das Erfrischungstuch ja noch richtig kreativ und sinnvoll.
Dann ist es so dass irgendwie auch immer etwas seltsam getauscht wird. Ein Small Cache von mir beinhaltete wirklich ganz nette Kleinigkeiten, mittlerweile ist er so gut wie leer!!! Komisch wenn ich etwas rausnehme und dafür etwas reintue, dürfte das nicht vorkommen.

Vielleicht kommt aber die "Früher war alles Besser" Einstellung auch daher dass man schon vieles gesehen hat. Und irgendwann werden die Kreativen Ideen immer weniger. Wenn ich mir überlege wie toll ich die erste Filmdose in einer Leitplanke fand :wink: Und jetzt ist es halt ein Standard. Aber das liegt finde ich nicht daran dass die "bösen Anfänger" nur "doofe Micros" legen. Sondern daran dass man schon so viele davon gefunden hat.
Ich finde einen Zaunpfostenmicro nicht unbedingt weniger kreativ als eine Baumwurzel mit nem Büschel Moos und 2 Steinen drauf.

Ich muss aber auch sagen, bevor es anfängt mich zu langweilen werde ich halt einfach eine Pause machen.
Ich finde es aber falsch auf "die neuen" zu schimpfen. Es hat jeder mal angefangen.

Meine 2Cent dazu





RE: Geocachen - ein Gedanke - dg7nct - 05.05.2011

Habe ich auf die Neuen geschimpft, das wollte ich nicht, sorry falls es so rübergekommen ist. Es geht mir auch nicht um die Größe, sondern wo und warum so manche Dose in die Gegend geworfen wird.

Aber das bringt halt die ständig steigende Popularität mit sich, und früher wars auch nicht unbedingt besser. Allerdings haben da zumindest die Koordinaten gepasst weils da noch keine Eiertelefone gab...:evil:


RE: Geocachen - ein Gedanke - WhitePawn - 05.05.2011

Sag das nicht....

Ich kenne altgediente Cacher, denen die Genauigkeit ihrer Dose am Allerwertesten vorbei geht. Emo005
Und so mancher alter Cache ist auch nur 'ne Dose in 'ner dunklen Ecke.

Das ist nur der Nostalgie-Faktor, vermute ich. :wink:


RE: Geocachen - ein Gedanke - Cachedoc - 08.05.2011

Ich sehe das Problem ebenso, die Zahl der belanglosen Dosen steigt. Das liegt meiner Meinung nach an der weiterhin steigenden Popularität von Geocachen. Allerdings wird sich in naher Zukunft diese Popularität erschöpfen, denn nur noch Schrott zu finden macht das Hobby unattraktiver. Zum zweiten kommt die zunehmende Aufmerksamkeit anderer Instanzen bezüglich Geocaching. Es wird in Zukunft zu weiteren Sperrungen für Geocaches kommen (siehe Ehrentafel), sei es aus Naturschutzgründen, sei es aufgrund Eigentumsrechten bei Lost Places, sei es aus jagdlichen Erwägungen (Ärger bei Nachtcaches).
Wege aus dem Dilemma sind:
-man hört mit dem Geocachen auf
-man zeigt sich als gutes Beispiel und legt selbst hochwertige Caches
Nur Meckern allein reicht leider nicht. Besser machen hilft!
Über den Sinn und Zweck von Seriencaches zu diskutieren ist schon oft geschehen und führt zu nichts. Einen Mystery eines Anfängers zu kritisieren der einen Zahlendreher drin hatte bodenlos und bei einem Geburtstagscache sollte man doch eigentlich nur "Herzlichen Glückwunsch" beitragen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------> Besuch auch das älteste Geocaching-Forum in Franken: http://www.coburger-gps-community.de


RE: Geocachen - ein Gedanke - Gecko-1 - 09.05.2011

(08.05.2011, 22:54)Cachedoc schrieb: Texte, Bilder, Links, etc. sind erst ab der Gruppe "Volles Mitglied" sichtbar.
Weitere Infos dazu findest du hier -> Versteckte Inhalte

Kann ich in allen Punkten nur unterschreiben.

Besser machen heißt die Devise.




RE: Geocachen - ein Gedanke - WhitePawn - 10.05.2011

Das ist aber leider nur eine Seite der Medaille: Am Wochenende wurde ein sehr schöner Cache eines Bekannten wieder mal disabled. Ursache: Vandalismus.
Der Cache ist nicht ohne weiteres zu öffnen, worin bei dieser Dose auch ein gewisser Reiz liegt und die Idee kommt grundsätzlich auch sehr gut an.

Nur wurde die Dose bereits zum dritten Mal gewaltsam geöffnet. Ohne Rücksicht auf Verluste oder auch nur einen Gedanken daß man dabei das Eigentum eines anderen beschädigt. Die mittlerweile dritte Version der Dose ist aus wirkich massivem Stahlblech gefertig, aber momentan nicht zu öffnen, weil das Vorhängeschloss hoffnungslos beschädigt ist.

Diese Rücksichtslosigkeit wird durch den "Heimlichkeitsfaktor" unseres Hobbys in meinen Augen leider unterstützt. Irgendwann verliert auch der ambitionierteste Owner die Lust und legt keine schönen Dosen mehr.
Und ich weiß wirklich nicht, wie man diesem Verhalten vorbeugt - wenn das überhaupt möglich ist.
Alle Dosen nur noch PM-only zu legen hilft nicht wirklich. Obwohl wir das für unsere Gegend in Erwägung ziehen.
Ich hab ja schon überlegt, ob es helfen würde, wenn man die Anzahl der Funde für Dritte verbergen würde. Andererseits ist das schon eine nützliche Information... (Mal ganz abgesehen davon, daß man mit so einem Antrag nicht durchkommen würde).



RE: Geocachen - ein Gedanke - farbvergnuegen - 10.05.2011

(10.05.2011, 10:30)WhitePawn schrieb: Texte, Bilder, Links, etc. sind erst ab der Gruppe "Volles Mitglied" sichtbar.
Weitere Infos dazu findest du hier -> Versteckte Inhalte

Wie meinst du das? Den Zusammenhang zwischen Zahl der Funde und Vandalismus ist für mich nicht zu sehen.

Gruß Alex


RE: Geocachen - ein Gedanke - WhitePawn - 10.05.2011

Ich denke dabei an Statistik-Cacher, die auf den schnellen Fund aus sind.


RE: Geocachen - ein Gedanke - farbvergnuegen - 10.05.2011

Ach so, ich dachte du meinst die Funde des Caches. :wink:

Wobei ich mir nicht vorstellen kann dass das was ändern würde.

Gruß Alex


RE: Geocachen - ein Gedanke - Schlappentiger - 10.05.2011

Geocaching ist lange nicht mehr das geheimnisvolle Hobby eines illustren Personenkreises - es wird immer mehr zum "Breitensport".

Mehr Cacher bedeutet zwangsläufig auch mehr versteckte Caches und ein lieblos ein die Pampa geworfener Micro ist früher auch bemängelt worden, aber die Anzahl hielt sich in Grenzen.
Bei der immer größer werdenden Cachedichte steigt prozentual eben auch der Anteil an Leitplankenmicros und Radwegtradis.

Anfängerfehler macht Jeder, nur häufen diese sich mit steigender Anzahl von Anfängern, die eben auch selbst einen Cache legen wollen.

Was die Fehler in Mysteries und generell in Berechnungen angeht - nobody is perfect.
Allerdings würde auch ich mir wünschen, dass bei umfangreichen Multis und Mystries der Owner vorher einen Betatest machen lässt.
Auch ich habe das bei meinen Myteries unterlassen und wurde eines besseren belehrt. Beim Betatest meines zuletzt gelegten Multist hatte ich auch einen Zahlendreher an einer Stage und einen Rechenfehler in der Finalformel und dank Betatest konnte ich die Fehler beheben, bevor jemand loszog und sich ärgerte.

Eine Ignoreliste gibt es bei mir nicht. Einen Cache als "Mist" einstufen kann ich erst, wenn ich ihn gefunden habe und wenn dem so ist, kann ich ihn auch gleich loggen. Es gibt dann zwar ein kritisches Log oder ich schreibe den Owner persönlich an, aber warum soll ich auf den Punkt verzichten, wenn ich mir schon die Mühe gemacht habe.

Die derzeitigen Spritpreise können einem wirklich etwas die Lust auf ausgedehnte Cachtouren verderben, aber andererseits kostet jedes Hobby irgendwo Geld.
Was Fahrten nur zu Events oder besonders schönen Caches angeht - das muss Jeder für sich entscheiden.
Der Eine fährt eben mal nur zu einem Event, der Andere mal nur zu einem Cache. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Die wohl beste Möglichkeit, sich solchen Ärger zu ersparen ist, wie Cachedoc es sagt, mit dem Cachen aufzuhören. In diesem Punkt kann ich ihm nur recht geben.

Oder man legt sich mal der Länge nach in die Pampa, ist danach nicht in der Lage, Caches zu suchen und gewinnt auf diese Weise genügend Abstand zu den Problemchen, die Geocaching mit sich bringt. :mrgreen:



RE: Geocachen - ein Gedanke - racoonteam - 10.05.2011

Hallo,
ich kann nur sagen, dass ich jedem Beitrag viel Wahres steckt. Mit dem Cachen aufhören? Nö... ganz sicher nicht. Aber losziehen um Statistikpunkte zu machen... ganz sicher auch nicht! Letztes Wochenende haben wir uns eine nette Tour rausgesucht und schnell festgestellt... eigentlich haben wir heute keinen Bock auf Cachen... na und? Dann haben wirs halt gelassen" Wir sind bekennende Genusscacher und das wird auch so bleiben. Sollte ich irgendwann meine Spinnenphobie in den Griff bekommen, dann mache ich ganz sicher auch mal den "Styx" (das Mistding liegt ja fast vor der Haustür!!!).
Wie in einem anderen Thread geschrieben, in Kürze (so die Reviewer es wollen) geht mein erster eigener Cache an den Start. Da freu ich mich sehr drauf! Es ist kein Nano und kein Micro... aber auch keiner wo was zum Tauschen reinpasst. Mal gucken was man so dazu sagen wird.

Der Multi, den ich vor ca. 9 Monaten entworfen habe... den werde ich auch noch auf den Weg bringen. Ich find die Runde einfach schön! Der Betatest wurde ja schon gemacht, aber Verbesserungspotential gibts ja immer.

Ich kann nur von mir selber sagen! Klasse, statt Masse! So werde ich es auch handhaben, wenn meine Caches an den Start gehen.

LG Bine


RE: Geocachen - ein Gedanke - farbvergnuegen - 10.05.2011

Das find ich von Schlappentiger sehr gut geschrieben.
Vor allem das mit dem Betatest. Ich denke den könnte jeder Cache gebrauchen - und bei Multis oder Mysteries finde ich es auch ganz besonders wichtig!
Und auch das mit dem loggen - sehe ich zu 100% so. Wenn ich schon dort bin dann kann ich auch loggen. Und beim Onlinelog sollte man wirklich ehrlich sein. Ich hab das bislang auch meist ein bisschen zu wohlwollend gemacht.
Es ist deutlich einfacher etwas positives zu schreiben. Aber wenn ein Cache echt Mist war, dann sollte man das eigentlich auch schreiben. Und wenn der Owner damit nicht leben kann, dann soll er bessere Caches machen.
Gerade die ersten Caches habe ich noch begeistert geloggt, einfach aus Mangel an vergleichen zu wirklich schönen Caches. Da haben schlechte besser abgeschnitten als sie es heute täten.
Wenn ich meinen ersten ansehe, dann würde ich da doch einiges anders machen, wobei es echt schlimmere gibt (hab ich gefunden:winkEmo023.
Aber ich hab da momentan 2 was in Planung :-) - Nein keine Angst - keine Micros :lol: