Knack den Goldfisch oder 4 Tipps für einen „erfolgreichen“ Geocache

goldfisch

Ich möchte diesen Artikel einmal mit einer interessanten und meiner Meinung nach etwas skurrilen Studie beginnen die auch etwas nachdenklich machen kann.

Eine Microsoft-Studie zeigt:

Goldfische haben eine längere Aufmerksamkeitsspanne als wir Menschen.

Im heutigen digitalen Zeitalter sind wir äußerst vielen Reizen ausgesetzt. Laut einer Studie von Microsoft hat sich unsere Aufmerksamkeitsspanne von 12 Sekunden im Jahr 2000 auf 8 Sekunden im Jahr 2013 gesenkt. Goldfische haben dadurch mit 9 Sekunden eine höhere Aufmerksamkeitsspanne als wir.

Hallo! Noch da? Ich hoffe du hast eine etwas größere Aufmerksamkeitsspanne als ein Goldfisch. Sehe es einfach als Challenge. Du schaffst das.

Ich möchte dir hier ein paar hilfreiche Tipps geben, damit dein Cache „erfolgreicher“, beliebter und interessanter wird. Durch unsere oben beschriebene geringe Aufmerksamkeitsspanne ist es wichtig, Cacher dazu zu bewegen sich mit deinem Cache zu befassen und auseinanderzusetzen. Du musst sie also fesseln und neugierig machen.

Tipp 1 – „Kleider machen Leute“

kleider

Warte …, bei dieser Floskel bleibt es natürlich nicht. Ich habe natürlich noch eine. „Der erste Eindruck zählt“ passt hier auch wie die „Faust aufs Auge“. :)

Auf was möchte ich eigentlich hinaus? Ich möchte hier in diesem Tipp auf die „inneren Werte“ der Cachebeschreibung eingehen. Dies ist nun mal der erste Eindruck den dein Cache hinterlässt.

Die Cachebeschreibung – der Inhalt

Manche Owner schaffen es schon hier viele Interessierte zu vergraulen. Ich möchte dir hier ein paar Beispiele nennen, welche dir vielleicht schon selbst über den Weg gelaufen sind. Ich gebe zu dass es Negativbeispiele sein werden, aber aus Fehlern kann man ja bekanntlich lernen. ;)

„Hier gibt es nichts zu berichten“.

Immer wieder trifft man auf Cachebeschreibungen in denen gerade einmal ein Satz steht, manchmal sogar nicht mal das. Dies ist gleichbedeutend mit der Überschrift.
Wenn du als Owner meinst über deine Geocache Idee gibt es nichts zu schreiben, dann kann es meiner Meinung nach mit dem Cache nicht weit her sein. Vielleicht solltest du dann deinen Cache noch einmal überdenken. Mir kommt hier meist in den Sinn, dass es wahrscheinlich wieder eine belanglose, lieblos hingeworfene Dose sein wird. Leider bestätigt sich dies auch meistens.

„Geocasch, Casch, Cach, Geokäsching …. „

Bestimmt wirst du auch in diesem Artikel Fehler finden, keine Frage. Diese sind natürlich alle mit Absicht eingebunden um das Ganze hier etwas anschaulicher zu gestalten.

Wenn du einen Geocache versteckst, wäre es aber sicher nicht schlecht wenn du wenigstens weißt wie man unser Hobby nennt und schreibt. Ich spreche hier wirklich nur die Grundbegriffe an. Ansonsten liegt der Gedanke nahe, dass wohl nicht sehr viel Zeit und Lust investiert wurde und das Endergebnis wohl dementsprechend ausfallen wird.

„… nutzt doch einfach die Ignoreliste“

Ganz ehrlich? Wenn ich so etwas schon in der Beschreibung zu lesen bekomme, vergeht mir ziemlich die Lust. Hier konnte ich leider schon oft feststellen, dass der einzige Spaß, der bei solch einem Cache aufkommt auf der Seite des Owners liegt und die anderen diesen „Spaß“ und manchmal auch den Cache vergeblich suchen.

Disclaimer

Öfters sind auch Disclaimer in der Beschreibung zu finden in dem der Owner die Verantwortung von sich weist. Es ist schon richtig, dass natürlich der Suchende für sein Handeln erst einmal selbst verantwortlich ist. Wenn aber ein Owner meint, einen „grenzwertigen“ Cache verstecken zu müssen, dann kann dieser sehr wohl dafür verantwortlich gemacht werden. Dies sollte jedem Owner bewusst sein.

„… ich sage dir wie es läuft“

Wie findest du denn solche Caches? Ich meine solche, die dir von oben herab erklären wie du zu cachen hast? Bei denen das Listing nur so von Selbstbeweihräucherung strotzt und dir genau zeigt was du doch für ein kleines Licht im Cacheruniversum bist und nun endlich den Meister aller Klassen gefunden hast.
Ich persönlich finde solche Cachebeschreibungen so interessant wie Werbung über ein Raumspray. Solche Caches haben für mich nur einen Zweck – Egoaufbau des Owners.

Es gibt bestimmt leider noch andere Negativbeispiele die man hier nennen könnte. Ich denke aber das du den Sinn hinter dieser kleinen Auflistung verstanden hast. Etwas Mühe und Überlegungen sollte man für den Inhalt der Cachebeschreibung investieren.

Bisher habe ich nur geschrieben wie man es nicht machen soll. Was ist denn dann jetzt richtig? Richtig oder falsch ist vielleicht hier der falsche Ansatz. Vielmehr geht es darum ein Listing interessanter und übersichtlicher zu gestalten.

Interessanter Inhalt

DEN interessanten Inhalt gibt es nicht. Dafür sind die Interessen und Cacher einfach zu verschieden. Eine Cachebeschreibung, welche deinen Cache beschreibt ist immer besser als wenn kaum etwas darin steht. Wenn du selber schon nichts zu deinem Cache schreiben kannst, dann solltest du vielleicht das Ganze nochmal überdenken. Scheint ja ansonsten eine ziemlich uninteressante Nummer zu werden.

Trotzdem gibt es ein paar gemeingültige Tipps, die du verwenden kannst.

  • Beschreibe den Ort an dem dein Cache versteckt ist.
    Es ist natürlich schon mal ein großer Pluspunkt für einen guten Cache, wenn der Ort des Geschehens interessant ist. Dann kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen.
    Da haue ich doch gleich mal wieder ein Zitat heraus, welches in den Geocaching Anfangszeiten wirklich noch einen hohen Stellenwert hatte.

    „Denke darüber nach, warum Du Leute an einen Ort führst, wenn Du einen Geocache versteckst. Wenn der Geocache der einzige Grund ist, finde einen besseren Ort.“ – briansnat
    [Original: „When you go to hide a geocache, think of the reason you are bringing people to that spot. If the only reason is for the geocache, then find a better spot.“ – briansnat]

    Wenn du einen schönen Ort zeigen willst, dann beschreibe ihn und zeige am besten Fotos die Lust auf mehr machen. Wenn eine Location mit interessantem Hintergrund ist, dann informiere die Cacher darüber.

  • Beschreibe deine Cacheidee
    Du hast eine außergewöhnliche Cacheidee oder deinen Cache sehr kreativ gestaltet? Dann schreibe was darüber. Baue Spannung auf, mach Lust auf mehr. Du musst nichts über deinen Wow-Effekt erzählen, aber anteasern schadet bestimmt nicht.
  • Erzähle eine Geschichte
    Eine weitere Möglichkeit ist es eine Geschichte um den Cache zu bauen. Wenn Location und Stationen noch dazu passen, kannst du eigentlich nur Erfolg haben. Lasse dich von Büchern, Filmen, Sagen und Ähnlichen inspirieren.
  • Wichtiges
    Nutze die Beschreibung auf jeden Fall um die Cacher über Wichtiges zu informieren. Gehe nicht davon aus, dass die Beschreibung nicht gelesen wird. Für solche Cacher sind deine Caches nicht gedacht.
    Welche Ausrüstung wird benötigt? Spezielle „Verhaltensregeln“ bei der Location. All das sollte in das Cachelisting hinein.
  • Inhalte, die besser NICHT rein sollten
    Was mir immer wieder auffällt sind einige Slogans, die ich persönlich als eher ungünstig finde. Schlagworte wie „Ehrenkodex“, „Nichts für Sissicacher“, „Fotologs sind Ehrensache“ usw.
    Diese Statements geben mir das Gefühl, dass der Owner meint, er sei das Maß aller Dinge. Nur wer seine Caches macht gehört zur „Elite“, was auch immer das sein soll.
    Frage dich einfach, ob dein Cache durch das Weglassen solcher Dinge schlechter werden würde. Wenn nicht, lasse sie weg.
  • Der Ton macht die Musik
    Schreibe freundlich, nie von oben herab sondern auf Augenhöhe. Formuliere deine Erwartung in einer Bitte und nicht als Muss. Wir betreiben ein Hobby und wer möchte hier schon fremdbestimmt werden. Außerdem solltest du wirklich vermeiden, dass du anderen Cachern etwas aufdrängen willst. Wenn deine Cacheidee gut ist, dann wird sie von alleine so gemacht, wie sie gedacht war.

Aussehen des Listings

es ist immer schön wenn man texte leicht überschauen und lesen kann hierbei ist es natürlich gut diese ansprechend zu gestalten deshalb ist es wünschenswert die sätze nicht zu lang werden zu lassen und darauf zu achten das man absätze überschriften und groß- und kleinschreibung benutzt damit diese auch zu lesen sind vermeide am besten auch blocksatz bei der formatierung und benutze satzzeichen und eine geeignete schriftgröße

  • Verwende Überschriften
    Überschriften machen deutlich wenn ein neues Thema beginnt. Mit ihnen lassen sich Texte gut gliedern bzw. unterteilen. Hauptthemen (größte Schriftart) untergliedert in kleinere Nebenthemen haben sich bewährt. Unterstreiche die Überschriften bitte nicht. Diese werden leicht mit Links verwechselt.
  • Textfettung
    Verwende Textfettungen, wenn dies nötig ist. Damit kannst du auf wichtige Informationen besser hinweisen, die beachtet werden sollen. Übertreibe es aber nicht damit.
  • Absätze
    Absätze sind für eine Gliederung deines Textes wichtig. Dadurch erleichterst du den Lesern sich in deiner Beschreibung zurechtzufinden.
  • Weniger ist oftmals mehr
    Natürlich kannst du auch mit Farben und Schriftarten arbeiten. Dies sollte aber alles in einem gewissen Rahmen stattfinden und nicht übertrieben werden. Ansonsten würde auch dies auf Kosten der Übersichtlichkeit gehen.
  • Bilder
    Lockere deine Beschreibung mit ein paar Bildern auf. Oft sagen Bilder ja mehr als tausend Worte und deshalb sind diese auch oft ein gutes Mittel um etwas zu beschreiben.
    Vermeide es aber nur Bilder zu verwenden und auf Text zu verzichten.
  • Auflistungen
    Listen sind übersichtlich und schnell überschaubar. Dies solltest du in deiner Cachebeschreibung nutzen.

Online Editoren

Wenn man ein neues Listing bei Geocaching.com erstellt, steht am Anfang ein schöner Editor zur Verfügung, der die Formatierung relativ leicht macht und ähnlich wie ein normales Schreibprogramm funktioniert. Will man aber ein Listing später nochmals nachbearbeiten steht dieser Editor leider nicht mehr zur Verfügung.

Aus diesem Grund liste ich hier ein paar Alternativen auf.

Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sicher gibt es noch einige weitere Editoren. Damit ist das Erstellen einer ansprechenden Cachebeschreibung kein großes Problem mehr.

Tipp 2 – Aus Gründen

ziel

Der nächste Tipp ist meiner Meinung nach eines der Grundvoraussetzungen für einen guten Geocache. Ich hoffe sehr, dass ich damit nicht allein auf weiter Flur stehe.

Beginnen möchte ich mit einem Zitat, welches ganz gut beschreibt was mir bei diesem Tipp wichtig ist.

„Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

Albert Schweitzer (1875 – 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, 1952 Friedensnobelpreis

Du und ich können uns glücklich schätzen ein Hobby gefunden zu haben, welches abwechslungsreich ist und Spaß macht. Zumindest hoffe ich stark, dass es dir Spaß macht, ansonsten …

Yes

Dies kannst du mit einem guten Cache beeinflussen. Anderen Cachern Spaß und Freude zu bereiten sollte dein Hauptanliegen sein. Das klingt zwar jetzt kitschig, würde aber wohl einiges verbessern.

No

Caches die hingegen andere Cacher provozieren, ärgern oder nur deinem Ego etwas bringen sind in unserem Hobby fehl am Platz. Einen Cache nur für sich zu legen hat mit dem Community Gedanken nichts zu tun und schadet eigentlich nur unserem Hobby. So ein Cache macht nur miese Laune und nimmt zusätzlich auch noch Platz weg. Verwerfe also die Gedanken, anderen Cachern eins auswischen zu wollen oder dir ein Denkmal zu setzen.

Nochmal …

Wiederholungen sind ja einprägsam deswegen schalte ich jetzt in den Gebetsmühlen-Modus. Dieser Punkt ist sehr wichtig. Überlege dir bitte was du wirklich mit deinem Geocache erzielen willst. Stelle dir ruhig mal folgende Fragen?

  • Ist deine Cacheidee nur für dich als Owner oder auch für die suchenden Geocacher spaßig, interessant und unterhaltsam?
  • Braucht es wirklich einen „Rachecache“, weil dir eine andere Cacheidee nicht gefallen hat? (Was der kann, kann ich auch)
  • Ist es wirklich spaßig von anderen (z.B. Owner) bei der Suche beobachtet zu werden?
  • Muss ein Rätsel wirklich so schwer gemacht werden, dass es im Grunde ohne deine Hilfe oder Beschiss nicht lösbar ist?
  • Was ist an dieser Location schön? Hättest du selbst Spaß hier zu suchen?
  • Willst du überhaupt, dass dein Cache gefunden wird?
  • Könnte es durch deinen Geocache wirklich nicht zu Problemen kommen?
  • Willst du nur einen Cache legen, weil man das eben macht?
  • Muss es wirklich höher, schneller, weiter sein?
  • Willst du zeigen wie toll und cool du bist?

Ich hoffe du verstehst auf was ich hinaus möchte. Meiner Meinung nach sollte man Caches legen um anderen Cachern eine schöne Zeit zu bereiten und unser Hobby damit zu bereichern. Genau das ist doch der Grund warum wir cachen. Lieblos hingeworfene Dosen oder welche die nur für Frust sorgen erfüllen diesen Zweck kaum. Es wird so oft über die sinkende Qualität gejammert und dabei haben wir es alle selbst in der Hand.

Tipp 3 – Sei nicht enttäuscht

entt

„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst
zu haben, einen Fehler zu machen.“

Dietrich Bonhoeffer – Theologe

Ich habe es ja schon geschrieben. Du kannst es sicherlich nicht jedem Recht machen. Es gibt hier zu viele verschiedene Vorlieben. Deswegen solltest du nur Gecaches legen, hinter denen du auch voll stehst. Wenn du eine Dose nur hinwirfst brauchst du dich aber nicht zu wundern, wenn die Resonanz spärlich oder negativ ist.

Natürlich kannst du Zweifel haben ob alles passt. Dies kommt aber meist wenn du dir selbst schon hohe Ziele gesetzt hast. Oft willst du eben die anderen Cacher nicht „enttäuschen“. Wenn du schon über so etwas nachdenkst hast du eigentlich alles richtig gemacht. Dir sind die anderen wichtig und das ist das Beste was der Community passieren kann. Daumen hoch.

Trotzdem wirst du auch Reaktionen bekommen, die wenig wertschätzend sind. Sei deswegen aber nicht enttäuscht. Kurzlogs (., TFTC, …), oder Logs bei denen das Haar in der Suppe gesucht wird, kommen leider immer mehr vor. Diese Leute haben meiner Meinung nicht verstanden, was unser Hobby besser machen kann. Mach dir keinen Kopf, du hast dir nichts vorzuwerfen. Wenn du versuchst einen guten Cache zu legen, dann passt das auch. Fehler macht nur der, der etwas tut. Packe es an!

Zielgruppe

Mach es dir einfach. Cacher die solche oben genannten Logs schreiben sind einfach nicht deine Zielgruppe. Nicht für solche Leute legst du deine Caches, sondern für Gleichgesinnte, denen das Hobby auch wichtig ist. Sich darüber aufzuregen ist einfach vergeudete Zeit.

„Kein Schaden ist größer als vergeudete Zeit.“

Michelangelo

Tipp 4 – In der Pflicht

mund

Pflicht gegenüber Spaß und Hobby? Das beißt sich doch, oder?
Nein, tut es nicht. Ich meine damit eine Art Selbstverpflichtung. Siehe es für dich als positive Verstärkung dein Bestes zu geben. Hört sich alles etwas übertrieben an, aber vielleicht hilft dir dieser Tipp trotzdem dabei einen guten Cache zu verstecken.

Sei ein Vorbild

In unserer Community gibt es viele Owner die schöne Caches legen. Sicher hast du auch schon tolle Caches absolviert. Diese Geocacher sind deshalb als eine Art Vorbild zu sehen. Sie haben es verstanden dich zu unterhalten und dafür zu sorgen, dass du Spaß am Hobby hast.

Probiere selbst ein Vorbild zu sein. Das ist schon wirklich eine harte Nuss, aber auch als Ansporn zu sehen. Gehe aber bitte nicht nach dem schneller, höher, weiter Prinzip vor. Es gilt nicht andere zu übertrumpfen, damit du cooler bist. Es geht wieder darum, anderen Cachern eine schöne Zeit zu bereiten. Dies liegt in deiner Hand.

Wenn du als Ziel hast, anderen Cachern mit deinem Cache eine schöne Zeit zu bereiten, bist du auf dem besten Weg dazu ein Vorbild zu werden.

Nimm den Mund richtig voll

Ich gebe zu, dies ist ein etwas unkonventioneller Rat, bei dem du dich vielleicht an den Kopf langen wirst.

Peinliche Momente

Was wäre jetzt gewesen, wenn du keinen 4 Tipp hier gefunden hättest, obwohl ich ihn großspurig angekündigt habe. Peinliche Sache, ich kann ja nicht mal richtig zählen.

Ja, ich weiß. Manchen ist überhaupt nichts peinlich. Wenn du aber nicht zu diesen Menschen gehörst, kannst du dies nutzen. Viele von uns brauchen scheinbar etwas Druck um in Bewegung zu kommen. Auch ich gehöre dazu und schiebe gerne Sachen bis zur absoluten Deadline vor mir her.

Eine Möglichkeit wäre somit über dein Vorhaben zu berichten. Rede mit Freunden und Bekannten über dein Vorhaben einen guten Geocache zu legen und setze dir dadurch eine Frist und bei den anderen eine Erwartungshaltung. Natürlich will man dann nicht mehr eine schnöde Dose präsentieren, wäre ja peinlich. ;)

Bezwinger der Goldfisch Challenge

Du liest noch? Dann hast du die Goldfisch Challenge eindeutig bestanden. Es zeigt aber auch, dass es dir wichtig ist der Geocaching Community etwas zurückzugeben. Ansonsten würdest du hier fürs lesen keine Zeit investieren.

Dieses kleine Banner darfst du gerne als „Belohnung“ einbinden. ;)

goldfischknacker

 

<a href="http://wp.me/pbyc5-3LB"><img src="http://www.geocaching-franken.de/download/goldfischknacker.jpg" alt="Goldfisch-Knacker" width="300" height="300" /></a>

Nachtrag / Ergänzungen / Links

Hier werde ich weitere Artikel, etc. auflisten die thematisch dazu passen.

Die Süd-Ost Cacher-Community hat sich auch umgehend der Thematik angenommen und einen schönen Beitrag mit dem Titel „Wie findet man gute Locations?“ (Nuffy66) verfasst. Vielen Dank.

Was mich brennend interessiert

Ich hoffe das ich dir mit diesem Artikel weiter helfen konnte. Was ich aber wirklich gerne wissen möchte, sind deine Tipps für gute Caches. Bitte schreibe doch mittels Kommentar deinen Tipp(s) unter diesem Beitrag. Vielleicht entsteht hier so eine wirklich hilfreiche Sammlung.

Schöne Grüße
Holger

 

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Über den Autor Gecko-1

Liebt den Unterhaltungsfaktor beim verstecken und suchen von Geocaches. Richtiger Name: Holger Hauptverantwortlicher von Geocaching-Franken.de und Gründungsmitglied des Gecocaching Teams G-e-c-k-o-s. Seit 2005 vom Geocache Virus infiziert. Außerdem ist er auch in der Fotografie Szene, abseits des Gewöhnlichen sehr aktiv. www.visual-dreams.de

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6 Kommentare

  • Pingback: einfach gut… | die schweigende Mehrheit

  • Danke für die Mühe mit dem Artikel ;)

  • Dein Artikel hat mir sehr gut gefallen. Es steckt viel Wahrheit und Weisheit ;) in dem Artikel.

    Natürlich ist nicht jeder Cache gleich gut und gleich aufwändig. Wobei dies aber auch wieder von jedem unterschiedlich beurteilt wird und im Auge des Betrachters liegt.

    Was mich aber als Owner (der sich seiner Meinung nach Gedanken gemacht und Mühe investiert hat) auch ärgert ist die Sache mit den Kurzlogs. Mit einem Log wie (gefunden) „by xx“ für z.B. einen Multi der 2-3 Monate an Vorarbeiten in Anspruch genommen hat, fragt man sich schon mal, warum man nicht eben nur den „zitierten“ Petling in den Wald geworfen hat.
    Zum Glück gibt’s aber viele Geocacher die sich beim Loggen die gleiche Mühe machen, wie manche Owner beim Verstecken.

    Danke fürs Banner. ;)

  • Zum Abschnitt „Aussehen des Listings“:

    Listings sollten so gestaltet sein, daß sie auch auf einem einfachen paperless-fähigen Garmin vernünftig dargestellt werden. Gilt natürlich nicht für den Rätselteil eines Rätselcaches (den macht man ja vorab zuhause am PC) oder für Spezialitäten wie bildbasierte Multis. Das heißt nicht, daß man auf Formatierungen komplett verzichten müßte, aber bspw. Farben, bestimmte Schriftarten/-größen und Grafiken oder Tabellen sollten nur zur Verschönerung eingesetzt werden – lesbar sollte der Inhalt auch ohne bleiben.

    Nett ist auch, wenn im Text auf etwaige Spoiler- oder sonstwie wichtige Bilder hingewiesen wird. Auf einem Garmin bekommt man deren Existenz sonst nämlich gar nicht mit.

  • Pingback: CF002 – Goldfischliesel – CacHeFreQueNz

  • Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne beträgt wirklich nur 8 Sekunden? Schrecklich wenn man darüber nachdenkt. Aber da könnte was dran sein. Ständige Unterbrechungen werden mittlerweile als normal angesehen. Kaum einer schafft es noch einen Film am Stück anzusehen ohne irgendwie unterbrechen zu müssen. Uns ist da wohl einfach bei soviel Ablenkungen die Fähigkeit zur Konzentration abhanden gekommen.
    Deine Tipps für erfolgreichere Geocaches find ich jedenfalls top. Kann man vieles davon auch beim Schreiben von anderen Texten anwenden.

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